Weltladen Landau in der Pfalz, Biogeschäft und Fair Trade Geschäft.

Weltladen Landau

Kugelgartenstraße 20
76829 Landau i.d. Pfalz

Tel: +49(0)6341 4770
Fax: +49(0)6341 4770
Email: weltladen-landau [at]t-online.de

Öffnungszeiten

Mo-Fr 10-18 Uhr
Sa 10-14 Uhr
Weltladen

Weltladen, Fachgeschäft für Fairen Handel.

Ihr Laden für Fair Trade und Bio Produkte.

Faire Werbung
Weltladen bio und fairtrade Geschäft.

Im Fair Trade Weltladen einkaufen dem Bioladen und Fairer Handel Läden. Kaufen im Weltladen und Faire Trade News aus dem Weltladen.

Fair Trade News




30.07.2010
Wertewandel hin zur Nachhaltigkeit
Ein Referat von Nicole Lüdi, Researcher am GDI Gottlieb Duttweiler Institute mit den Schwerpunkten Konsumverhalten, Wertewandel und Nachhaltigkeit. In Ihrem Referat zeigt Sie, dass das Konsumverhalten im Allgemeinen, und unser Essverhalten im Speziellen, hin zu einem "Sehnsuchtskonsum" geht. Wir streben immer mehr einer Wiederanbindung an einen idealisierten Ursprung entgegen, was sich auch in unserem Konsum widerspiegelt. Fair Trade Produkte gehören hier sicher mit dazu.

KarmaKonsum Konferenz 2010: Nicole Lüdi



30.04.2010
Fair Trade Produkte: 26 Prozent Wachstum
2009 stieg der Konsum von Faire Trade Produkten im sechsten Jahr in Folge. Diese Meldung veröffentlichte TransFair e.V. auf seiner Jahrespressekonferenz (Quelle). So kauften Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland Fairtrade-zertifizierte Produkte im Wert von 267 Millionen Euro, dies entspricht einer Steigerung um 26 Prozent gegenüber dem Vorjahr.


30.04.2010
Und es geht doch
100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien und das schon im Jahr 2050. Nach einer Studie von McKinsey und der Europäischen Klimastiftung ECF ein realistisches Ziel. Und dieser Stom soll nicht teurer und ebenso verlässlich wie die heutige Versorgung sein.




23.04.2010
Wirtschaftskrise bereitet den Weg für den Fairen Handel
Nach der Studie “Europa Konsumbarometer 2010" hat die Wirtschaftskrise den europäischen Konsumenten “nachhaltig” verändert. “Der verantwortungsvolle, vorausschauend denkende Verbraucher von heute möchte keinesfalls eine weitere weltweite Krise riskieren." (mehr zur Studie)
Nun scheint der Zeitpunkt gekommen zu sein, an dem unfairer Handel nicht nur auf der südliche Erhalbkugel Kosten verursacht. Internalisierung externer Kosten, so nennt der Ökonom diesen Vorgang. Beobachten konnte man dies in den letzten Jahren anhand umweltschädigender Produktionsverfahren. Als die Umweltbelastung in der Bevölkerung als bedrohlich empfunden wurde, wurden Gesetze zum Schutz der Umwelt verabschiedet. Unternehmen müssen seither Geld in umweltschondende Technologie investieren. Bis dahin für die Unternehmen externe Kosten wurden damit zu internen Kosten.
Ähnlich wird es auch mit den Fairen Handel kommen. Wenn wir uns durch die Folgen des unfairen Handels bedroht fühlen, dann sind wir bereit die externen, bis dahin von den südlichen Ländern getragenen, Kosten zu internalisieren. Ab dann sind wir bereit Geld für den Fairen Handel auszugeben. In diesem Sinne könnte die Globalisierung ein gutes Ende nehmen.


23.04.2010
GEPA verweigert Discountern die Fair Trade Partnerschaft
Europas größte Fairhandelsorganisation GEPA wird auch in Zukunft keine so genannten Hard-Discounter beliefern. Das sagte GEPA-Geschäftsführer Thomas Speck bei einer Expertendiskussion auf der Messe FAIR HANDELN in Stuttgart.
Zum ganzen Artikel oder zu einem weiteren Beitrag zur Zukunft des Fairen Handels.


23.04.2010
Greenwashing, von außen grün von innen pfui
Ein Unternehmen in der Öffentlichkeit als umweltfreundlich und verantwortungsvoll erscheinen zu lassen, das ist immer häufiger die Aufgabe des Marketing. Zum Glück gibt es jedoch auch die kritischen Medien, die die Lügen solcher Greenwashing-Kampagnen aufdecken. Die Suche bei Google mit dem Suchbegriff "grünes image" fördert eine ganze Reihe von prominenten Beispielen zutage. Die Sendung WISO ist dem Thema nachgegangen und hat ebenfalls einige solcher Fälle dargestellt (zum Video).


26.03.2010
Nestlé im Fadenkreuz von Greenpeace
Und wieder setzt sich Greenpeace gegen die Abholzung des Regenwaldes für die Palmöl-Gewinnung ein. Nach Dove stellt Greenpeace nun Nestlé an den Pranger. Die Idee des Videos basiert auf einem Werbespot für Kitkat, ein Produkt, das das Fairtrade-Siegel trägt. Damit macht das Video deutlich, dass Fair Trade keine verkaufsfördernde Maßnahme sein darf. Fair Trade ist ein umfassendes Konzept, von dessen Umsetzung Unternehmen wie Nestlé noch weit entfernt sind!




26.03.2010
Fairtrade-Produkte entlasten Klima
Radfahren, Energie sparen oder Öko-Strom beziehen gehören zu den Möglichkeiten, im Alltag das Klima zu schonen. Daneben gibt es Konsumentscheidungen, die erst auf den zweiten Blick etwas mit Klimaschutz zu tun haben, wie der Kauf von Fairtrade-Produkten. Was wir schon wussten, publiziert jetzt die Konsumentenorganisation Verbraucher-Initiative auf Ihrer Webseite.


26.03.2010
Die Eine-Welt-Laden-Frau
Krista Nowak eröffnete vor 20 Jahren den ersten Eine-Welt-Laden Ostberlins. Die TAZ führte mir ihr ein Interview, das zu lesen sich lohnt: taz.de


07.03.2010
Weltladen, ein echtes Fair Trade Konzept.
Umsatzsteigerungen trotz Wirtschaftskrise. Kein Wunder, dass auch Industrie- und Handelkonzerne in den Fair Trade Markt drängen. Doch Fair Tade ist nicht ein Markt. Fair Trade steht für ein alternatives Wirtschaftssytem. Der wichtigste Aspekt eines wirklich fairen Handels ist der Verzicht auf Gewinnmaximierung. Nur so besteht die Möglichkeit aus der zerstörerischen Spirale der Verschuldung und Unterdrückung zu entkommen. Aber genau dieser Forderung wird kein traditionelles Wirtschaftsunternehmen nachkommen. Fairtrade wird nur solange im Bewusstsein von Großkonzernen sein, solange sich auf Basis dieses "Konzepts" eine höhere Rendite erzielen lässt. Und zu hinterfragen ist immer auch, ob ein faires Produkt im Sortiment einen Unternehmen, eine Lieferkette oder sogar ein ganzes Wirtschaftssytem fair macht. Bestimmt nicht. Und deshalb kann die eigentliche Forderung nach einem fairen Miteinander im Wirtschaftsleben auch nur durch ein umfassendes Fair Trade Konzept, wie es die Weltläden verfolgen, erreicht werden.

Anhand der beiden folgenden Videos wird klar, dass ein Ausweg aus dem vorherrschenden unfairen Handel nur durch einen Systemwandel zu erreichen ist. Im Zentrum steht unser Geldsystem, das mit seinem Zinssystem den größten Hinderungsgrund für einen Fairen Handel darstellt. Je nachdem ob man auf plakative Darstellungen oder eher auf tiefergehende Informationen steht, kann das Videos rechts oder links angeschaut werden..



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